Georgs Zuhause: Gut Sonnenhausen

Gut Sonnenhausen ist ein kleines ländliches Paradies, nicht weit von der Großstadt München entfernt. Wer schon einmal hier war, wird sich an den Weg zum Gut erinnern, der durch ein kurzes Waldstück führt. Nach ein paar Biegungen durch dichtes Grün, tut sich nach einer Linkskurve auch schon das Gelände vor einem auf: das große gelbe, im Jugendstil gehaltene Haupthaus, Küche und Restaurant links und die alten umgebauten Pferdeställe rechts. Plötzlich ist man mitten auf dem Land, in einer grünen Oase, wo kaum etwas zu hören ist, außer das Wiehern der Pferde oder das Blöken der Lämmer.

Das Gut bei Sonnenaufgang

Gut Sonnenhausen ist offiziell ein Tagungshotel. Viel lieber möchte man hier aber ganz uneingeschränkt und ohne Unterbrechung die Natur genießen. Bei Spaziergängen können die Felder und Wiesen erkundet und LandArt-Skulpturen entdeckt werden.

Georgs Familie hat das Gut – nach einer Vergangenheit in der Wurst-Industrie – im Jahre 1985 erworben. Seitdem stehen die Schweisfurths für ökologische Landwirtschaft, artgerechter Tierhaltung und die direkte regionale Vermarktung ihrer Produkte. Fleisch, Wurst und Schinken, Rohmilchkäse und Saisongemüse kommen unter anderem direkt von den 3 Kilometer entfernten Hermannsdorfer Landwerkstätten, die Georgs Bruder Karl leitet, oder aus dem eigenen Biogarten – alles aus ökologischem Anbau, versteht sich.

bio_garten

Georg Schweisfurth und sein Küchenchef Reinhard Angerer mitsamt dem ganzen Sonnenhausen-Team glauben nämlich ganz fest an eine Sache: Gutes Essen beginnt mit exzellenten Zutaten! Um dieses Credo jetzt auch Gästen und Interessierten Hobbyköchen zu veranschaulichen, wurde in den alten Pferdeställen in den letzten Wochen kräfig um- und aufgebaut. Das Ergebnis: Der neue Kochstall. Eine Genusslocation für gemütliche Abende an einer langen Tafel in guter Gesellschaft und mit frisch zubereiteten Bio-Überraschungsmenüs.

Der neue Kochstall

Ein weiteres ganz besonderes Plätzchen: Die „Sonnenhausener Freiheit“. Eine Holzbank auf einem kleinen grasbewachsenen Hügel vor dem Eingangstor, die zum Verweilen, Ausruhen und Ankommen einlädt – mit freiem Blick auf die schönen Alpen! Wer sich erinnert: Andreas Hoppe hat sich hier zum Beispiel niedergelassen, als er erzählte, warum er unser LOKAL-Projekt unterstützt.

Auf Gut Sonnenhausen wird ein respektvolles, freundliches und ehrliches Miteinander groß geschrieben – egal ob mit Mensch oder Tier. Georg meint: „Sonnenhausen soll ein Ort sein, an den Gäste und Mitarbeiter immer gerne kommen. Gute Gespräche, anregender Austausch, faire Lebensmittel und deren Verarbeitung – darum geht es bei uns!“

 

Schaut mal vorbei auf Gut Sonnenhausen – persönlich oder auch auf der Homepage oder auf Facebook!

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